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Brucknerhaus LinzLinzer Veranstaltungsgesellschaft mbH
Untere Donaulände 7
A-4010 Linz
Telefon: +43 (0)732-7612-0
Fax: +43 (0)732-7612-2069
E-Mail: kassa@liva.linz.at
www.brucknerhaus.at
Öffnungszeiten Service-Center
Montag bis Freitag 10:00 bis 18:00
Tel. +43 732 77 52 30
Die Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn am jeweiligen Veranstaltungsort.
Tickets für Veranstaltungen können auch über unseren Online Ticketshop sowie diverse Vorverkaufsstellen bezogen werden.
Bewertungschronik
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Stardew Valley: Symphony of Seasons
Gastveranstaltung
Stardew Valley wurde vom Schöpfer und Komponisten von Stardew Valley, ConcernedApe, persönlich kuratiert: Symphony of Seasons nimmt dich mit auf eine neue musikalische Reise von deinem ersten Tag in Pelican Town bis zu deiner Ankunft auf dem Gipfel.Begib dich auf eine musikalische Reise durch Stardew Valley mit einem Orchester, das brandneue Arrangements des Soundtracks des Spiels spielt, während Gameplay-Videos auf dem Bildschirm laufen!
Symphony of Seasons ist das neue Stardew Valley-Konzert mit einem 35-köpfigen Orchester, das die unvergesslichste Musik aus dem Spiel spielt, und einem Bildschirm über der Bühne, der Gameplay-Material abspielt, sowie Originalinhalten, die exklusiv für dieses Konzert erstellt wurden und den künstlerischen Stil des Spiels feiern.
Die von ConcernedApe kuratierte Symphony of Seasons ist eine musikalische Reise von deinem ersten Tag im Tal bis zu deiner Ankunft auf dem Gipfel. Beobachte, wie deine Farm im Laufe der vier Jahreszeiten wächst, und erkunde die denkwürdigsten Orte des Tals: von Pelican Town bis zur Skull Cavern, von der Ginger Island bis zur Calico Desert, vom U-Boot bis zum Turm des Zauberers und vieles mehr.
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Otto Lechner & Arnaud Méthivier
Otto Lechner | AkkordeonArnaud Méthivier | Akkordeon
Im französischen Akkordeonisten Arnaud Méthivier fand Otto Lechner einen Gleichgesinnten, der – wie er selbst auch – seinem Instrument eine ganz eigene und innovative Sprache verleiht und die Grenzen zwischen Kammermusik, Jazz, Volksmusik und Avantgarde sprengt. Lechner und Méthivier haben ihre musikalische Verbindung bereits bei einigen der wichtigsten Jazzfestivals unter Beweis gestellt. Beseelt improvisierend lassen die beiden ihr Publikum an einem intensiven Dialog teilhaben, bei dem beide an die Grenzen des Möglichen ihrer Instrumente gehen, aus dem Moment ständig Melodien und Rhythmen schöpfend. Die entworfenen Klangwelten sind dabei zugänglich, weise, eingängig und abenteuerlustig zugleich.
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Tarzan: Das Musical
Gastveranstaltung
Aufeinandertreffen zweier Welten: Im Musical-Highlight Tarzan erlebt das Publikum gemeinsam mit dem Titelhelden ein atemberaubendes Dschungel-Abenteuer. Spektakuläre Eigenkompositionen, jede Menge Spannung und ein Hauch Romantik sorgen für ein unterhaltsames Live-Erlebnis für die ganze Familie!Das für seine modernen Familienmusicals bekannte Theater Liberi inszeniert die hundert Jahre alte Geschichte von Edgar Rice Burrough in einer zeitgemäßen Version. Fantasievolle Kostüme, eine verspielte, farbenprächtige Kulisse und atmosphärische Lichteffekte erschaffen die Dschungelwelt, in der Tarzan zu Hause ist. Musikalisch wird dem Publikum eine abwechslungsreiche Reise durch verschiedene Genres geboten, die mit imposanten Arrangements und großen Emotionen beeindruckt. Ein bestens ausgebildetes Ensemble sorgt dafür, dass Charaktere, Musik und Kulissen auf der Bühne zu einem einzigartigen Ganzen verschmelzen.
Eine junge Familie erleidet Schiffbruch und wird – kaum an der afrikanischen Küste gestrandet – von wilden Tieren angegriffen. Zurück bleibt ein kleiner Junge, der allein und verwaist von der Affendame Kala aufgenommen und wie ihr eigenes Kind großgezogen wird. Doch obwohl Tarzan bei den Affen ein Zuhause und in dem Affenmädchen Tee auch eine gute Freundin findet, lässt ihn der Anführer Kerchak auch nach Jahren noch spüren, dass er nicht wirklich zu ihnen gehört. Das Gefühl, seinen Platz in der Welt erst noch finden zu müssen, wird noch stärker, als Tarzan zum ersten Mal auf Menschen trifft. Professor Porter, seine neugierige Tochter Jane und die zwielichtige Olivia Clayton befinden sich auf einer Expedition, um den Dschungel zu erforschen. Im Laufe der Zeit kommen sich Tarzan und Jane immer näher, doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Tarzan und seiner Affenfamilie droht große Gefahr…
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Rafał Blechacz
Klavierrecitals
Rafał Blechacz | KlavierWolfgang Amadé Mozart // 1756–1791:
Klaviersonate Nr. 11 A-Dur KV 331 (300i) // 1783–84
Franz Schubert // 1797‒1828:
Vier Impromptus D 899 // 1827
Frédéric Chopin // 1810‒1849:
Barcarolle Fis-Dur op. 60 // 1845‒46
Drei Mazurkas op. 50 // 1842
Ballade Nr. 3 As-Dur op. 47 // 1840–41
Scherzo Nr. 3 cis-Moll op. 39 // 1838‒39
Im Alter von nur 20 Jahren gewann der polnische Pianist Rafał Blechacz den renommierten Chopin-Wettbewerb. In seinem Klavierrecital spürt er den epochemachenden Entwicklungen in der Klaviermusik des frühen 19. Jahrhunderts nach: von Wolfgang Amadé Mozarts Klaviersonate Nr. 11 in A-Dur mit ihrem als ›Türkischer Marsch‹ bekannten dritten Satz über Franz Schuberts von musikalischen Einfällen strotzenden Impromptus bis hin zu virtuosen Salonstücken von Frédéric Chopin.
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Afkham, Ferrández & Orquesta Nacional de España
Große Orchester
Pablo Ferrández | VioloncelloOrquesta Nacional de España
David Afkham | Dirigent
Joaquín Turina // 1882–1949:
Danzas fantásticas op. 22 // 1919
Robert Schumann // 1810–1856:
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 // 1850
Richard Strauss:
Don Juan. Tondichtung op. 20 // 1888
Manuel de Falla // 1876–1946:
Drei Tänze. Suite Nr. 2 aus dem Ballett Der Dreispitz // 1917–19
Deutsche Romantik trifft auf spanische Tänze: David Afkham und das Orquesta Nacional de España kombinieren Joaquín Turinas Danzas fantasticas, die ihrem Namen alle Ehre machen, sowie drei Tänze aus Manuel de Fallas Ballett Der Dreispitz mit Richard Strauss’ Tondichtung Don Juan und Robert Schumanns Violoncellokonzert, das dieser im Jahr 1850 in nur zwei Wochen komponiert hatte. »Ich kann kein Konzert schreiben für Virtuosen, ich muss auf etwas andres sinnen«, nahm sich Schumann während der Arbeit an dem Werk vor. So entstand eine Komposition, die man auch als Orchesterfantasie mit obligatem Cello bezeichnen könnte: Drei nahtlos ineinander übergehende Sätze demonstrieren eindrucksvoll Einfallsreichtum und satztechnische Meisterschaft des Komponisten, beim dem auch das Soloinstrument nicht zu kurz kommt. Den anspruchsvollen Solopart übernimmt mit dem Spanier Pablo Ferrández einer der spannendsten Violoncellisten unserer Zeit.
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
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Iain Ballamy Trio
Iain Ballamy | TenorsaxofonRob Luft | Gitarre
Nick Pini | Kontrabass
& Laura Jurd | Trompete (special guest)
Iain Ballamy ist ein international anerkannter Saxofon ist und Komponist, der als originell, melodisch sowie kompromisslos beschrieben und in der BBCPublikation 100 Jazz Greats an der Seite von Count Basie und Chet Baker geführt wird. Sein Werk ist zeitgenössisch, mit starken Bezügen zur Klassik und dennoch unbelastet von Formalität und Tradition. In drei Jahrzehnten, in denen er sich über musikalische Genres und Stereotypen hinwegsetzte, hat er mit wegweisenden Persönlichkeiten wie Bill Bruford und Django Bates zusammengearbeitet und wurde im Jahr 2001 mit dem BBC Jazz Award for Innovation und 2007 als erster Jazzmusiker mit dem renommierten Paul Hamlyn Composers Award ausgezeichnet. Als Solist war Ballamy bei Ensembles wie dem BBC Philharmonic Orchestra zu Gast. Auftragswerke für die London Sinfonietta, das Apollo Saxophone Quartet und Joanna MacGregor sind Teil seines viel- fältigen Werkkatalogs. Ergänzt wird das Trio rund um Ballamy bei diesem Konzert von der improvisierenden Trompeterin Laura Jurd, die unter anderem auf den internationalen Jazzfestivals North Sea, Montréal und Molde überzeugte.
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#Drei: Richard!
Albrecht Mayer | OboeBruckner Orchester Linz
Axel Kober | Dirigent
Richard Wagner // 1813–1883: Ouvertüre zur Oper Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg // 1845
Richard Strauss // 1864–1949: Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur TrV 292 // 1945
Richard Strauss : Also sprach Zarathustra. Tondichtung (frei nach Friedrich Nietzsche) op. 30 // 1895–96
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr bei freiem Eintritt die Konzerteinführung Die Rote Couch im Großen Saal statt.
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Das Phantom der Oper: Tour 2026
Gastveranstaltung
Das Phantom der Oper – Tour 2026: Das deutschsprachige Musical mit Deborah Sasson und Uwe Kröger!Die große Tournee Produktion in hochkarätiger Starbesetzung. Ein echtes Musicalhighlight!
Seit 2010 fesselt Das Phantom der Oper des Autoren Teams Deborah Sasson und Jochen Sautter die Zuschauer auf den Bühnen Europas. Für die überragende Qualität der Darsteller, der Musik und des spektakulären Bühnenbildes wurde die Produktion mit der Goldenen Sonne 2023 als bestes Musical ausgezeichnet. 2026 kommt die große Tourneeproduktion mit Deborah Sasson und Uwe Kröger zurück nach Österreich. Das Publikum und die Presse feiern allerorts das Zusammenspiel der Sängerin mit Deutschlands Musicalstar Nummer Eins, der wieder in die Rolle des Phantoms schlüpfen wird.
Deborah Sasson und Jochen Sautter | Autoren
Ryan Martin | Musikarrangements
Jochen Sautter | Liedtexte und Dialoge
Deborah Sasson | Komposition und Musikalische Gestaltung
Jochen Sautter | Regie und Choreografie
Michael Scott | Bühnenausstattung
Daniel Stryjecki | Multimedia Technik
Deborah Sasson und Jochen Sautter | Künstlerischer Gesamtleitung
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Musica Caesarea: Wien trifft Passau
Ars Antiqua AustriaGunar Letzbor | Violine & Leitung
Antonio Caldara // 1670–1736: Ausgewählte Sinfonie a quattro
Benedict Anton Aufschnaiter // 1665–1742: Dulcis fidium harmonia op. 4 // 1703
Antonio Caldara war wohl der wichtigste Komponist am Kaiserhof zur Zeit Karls VI. Einige seiner Ouvertüren zu Oratorien erschienen in Streicherfassung als Sinfonien – expressiv, meisterhaft in der Komposition, stimmungsvoll und virtuos. Sie waren in Wien äußerst beliebt und wurden noch lang nach Caldaras Tod aufgeführt.
Am Passauer Hof des in Steyr geborenen Fürstbischofs Graf Lamberg wirkte Benedikt Anton Aufschnaiter. Seine Dulcis fidium harmonia gehören zu den erstaunlichsten und klangschönsten Werken der Barockzeit. Die kunstvollen und farbenreichen Streichersonaten sind jeweils einem Heiligen gewidmet.
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The Spirit of Freddie Mercury: Die Stimme - das Gefühl - die Leidenschaft
Gastveranstaltung
Tribute für den schillernden Champion der MusikgeschichteFreddie Mercury war einer der schillerndsten Rocksänger und Persönlichkeiten der Musikgeschichte. Weltweit füllte er die größten Stadien und begeisterte mit seinen Kompositionen aus Rock und Theatralik. Wie kaum eine andere Figur in der Rock ‘n’ Roll Geschichte steht Freddie Mercury, der Sänger der Band Queen für Extravaganz und den ganz großen Auftritt. Privat lebte er ein Leben auf der Überholspur und war für seinen ausschweifenden und dekadenten Lebensstil bekannt. Trotz seiner HIV Erkrankung stand der Sänger bis kurz vor seinem Tod im Studio. Songs wie Bohemian Rhapsody und We are the Champions machen Freddie Mercury unsterblich.
Eine der besten Queentribute Bands der Welt
A Tribute to Freddie Mercury bietet eine extravagante Bühnenshow mit Lederoutfits, barocken Kostümen und Fantasieuniformen ergänzt durch Videoprojektionen, Tanz und internationale Top-Sängerinnen. Eine der besten Queen Tribute Bands der Welt, erwecken den Künstler, Sänger und Menschen Freddie Mercury zum Leben! „Als wir anfingen, lebte Mercury in einem schier unüberwindbaren Zwiespalt, auf der einen Seite der schüchterne Junge Farrokh Bulsara und auf der anderen Seite schlummerte in ihm schon das, was er selbst später das extrovertierte Monster nannte, der Freddie Mercury, den wir später alle kannten.”, so Roger Taylor, der Drummer von Queen in seiner Mercury-Biografie von Lesley Anne Jones.
Die Legende zum Leben erwecken
Die Stimme – Das Gefühl – Die Leidenschaft ist das Motto der grandiosen 90-minütigen Rock & Music Show mit allen Hits von Mercury und Queen. Die perfekt eingespielten Musiker erwecken die Legende zum Leben, feiern die 1970er und 1980er und schlüpfen mit einzigartiger Authentizität in die Rolle von Freddie Mercury und Queen. Es entsteht das Gefühl, die Künstler leibhaftig nochmals auf der Bühne zu erleben.
The Show must go on!
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Regula Mühlemann & Tatiana Korsunskaya
Regula Mühlemann | SopranTatiana Korsunskaya | Klavier
Franz Schubert // 1797–1828:
Viola D 786 // 1823
Die Gebüsche D 646 // 1819
Der Musensohn D 764 // 1822
Richard Strauss // 1864–1949:
Mädchenblumen op. 22 // 1888
Ständchen op. 17, Nr. 2 // 1886
Dominick Argento // 1927–2019: Six Elizabethan Songs // 1957
Frank Bridge // 1879–1941:
Goldenhair H. 165 // 1925
Mantle of Blue H. 131 // 1918
Isobel H. 102 // 1912
Berceuse H. 9 // 1901
»Go not, Happy Day«, H. 34 // 1916
Love went a-riding, H. 114 // 1914
Die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einer der führenden Sängerinnen ihrer Generation entwickelt. Bekannt geworden für ihre Interpretationen von Mozart-Partien wie Susanna aus Le nozze di Figaro oder Pamina in Die Zauberflöte, entwickelt sich die Interpretin mittlerweile mehr und mehr zum dramatischen Fach, ohne dabei die Leichtigkeit ihres leuchtenden Timbres einzubüßen. Bei ihrem lang ersehnten Debüt im Brucknerhaus zeigt die Sängerin ihr facettenreiches musikalisches und darstellerisches Talent mit Werken von Franz Schubert und Richard Strauss, die sie mit Werken des amerikanischen Komponisten Dominick Argento und dem englischen Komponisten Frank Bridge kombiniert: mal lyrisch, mal dramatisch, aber immer mit Tiefsinn, der das Herz berührt.
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
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01099: Extra aus Dresden angereist Tour
POSTHOF IM BRUCKNERHAUS
Drei Jungs aus Dresden mischen seit ein paar Jahren die Szene auf. Benannt nach der Postleitzahl ihrer Neustadt, klingen sie nicht nach grauem Beton, sondern nach reflektierter Lebensfreude. Pop-Vibes statt Protz, französische Hooks statt Floskeln, Saxophon statt Standard. Das Ganze fühlt sich an wie Sommer am Elbufer – und geht genauso gut runter.Ihre Hymnen "Frisch" und "Durstlöscher" haben mitten in den Pandemie-Jahren den Durchbruch gebracht. Seitdem gehören sie zum Soundtrack einer Generation, die lieber Regenbogenfahnen auf Festivalbühnen schwenkt als sich in Klischees zu verlieren. Die Kollabo mit RIN für den "1976"-Remix hat endgültig klargemacht: Die Dresdner Crew gehört ganz nach vorne.
Jetzt kommt "orange" – das neue Album, prall gefüllt mit Tracks, die genauso locker wie tanzbar sind. Auf Tour packen Gustav, Paul und Zachi ihre neuen Songs neben die alten Hits, und live drehen sie die Energie noch weiter auf. Das Ganze endet erfahrungsgemäß in verschwitzten Shirts, heiseren Stimmen und einer Crowd, die nicht mehr runterkommt.
Kurz gesagt: Wer hier stillsteht, hat was falsch gemacht. Extra aus Dresden angereist, mit vollem Koffer an Beats, Bass und orange im Herzen.
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Minguet Quartett: Erinnerung György Kurtág 100
Minguet QuartettUlrich Isfort | Violine
Annette Reisinger | Violine
Aida-Carmen Soanea | Viola
Matthias Diener | Violoncello
Wolfgang Amadé Mozart // 1756–1791: Streichquartett Nr. 15 d-Moll KV 421 // 1783
György Kurtág // * 1926: Officium breve in memoriam Andreae Szervánszky op. 28 // 1988–89
Felix Mendelssohn Bartholdy // 1809–1847: Streichquartett Nr. 6 f-Moll op. 80 // 1847
Erinnerung György Kurtág 100
Ein Jahrhundertkomponist feiert seinen 100. Geburtstag: György Kurtág gehört zu den bekanntesten zeitgenössischen Komponisten und hat mit seiner einzigartigen, farbenreichen Klangsprache die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts maßgeblich geprägt. Das Minguet Quartett feiert den Ausnahmekünstler mit seinem Officium breve, einer zwölfminütigen Miniatur, bestehend aus 15 kurzen Einzelsätzen. Kurtág komponierte das Werk als ›Mini-Requiem‹ für seinen verstorbenen Komponistenkollegen Andreae Szervánsky. Flankiert wird die Komposition von Mozarts Streichquartett Nr. 15, das sich die Tonart d-Moll mit Werken wie seinem Requiem oder der Ouvertüre der Oper Don Giovanni teilt. Ebenfalls als ›Mini-Requiem‹ lässt sich Felix Mendelssohn Bartholdys Streichquartett Nr. 6 f-Moll verstehen: Das Werk widmete er seiner Schwester Fanny, die kurz zuvor im Alter von nur 41 Jahren verstorben war.
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
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The Grimm-Andersen Sessions
Midi.Music 6+
Patricia Moreno | Erzählung & GesangDas Ensemble
Anne Harvey-Nagl, Dorette Nolte | Violine
Kerryn Coulter | Viola
Anna Lang | Violoncello
Daniel Nösig, Markus Pechmann | Trompete
Alois Eberl, Georg Schrattenholzer | Posaune
Chris Kronreif, Robert Schröck | Saxofon
Stephanie Weninger | Klavier
Helene Glüxam | Kontrabass
Christian Einheller | Schlagzeug
Christian Radovan | Leitung
Anna Dürrschmid, Malina Meier | Textbearbeitung
Christian Radovan: The Grimm-Andersen Sessions [Uraufführung]
Ein musikalisches Märchen-Medley: Der naive Hans trifft auf einen eitlen Kaiser, das Rumpelstilzchen auf das gutmütige Mädchen aus Die Sterntaler. Zur Uraufführung kommt ein Konzert für Jazz-Ensemble mit Gesang und Erzählung, das vier bekannte Märchen der Gebrüder Grimm und von Hans Christian Andersen miteinander vereint.
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Ian Bostridge & Europa Galante: Lamento
Ian Bostridge | TenorEuropa Galante
Fabio Biondi | Violine & Leitung
Dario Castello // 1602–1631: Sonata XV à 4 aus Sonate concertate in stil moderno. Libro secondo // 1629
Claudio Monteverdi // 1567‒1643: Combattimento di Tancredi e Clorinda SV 153 // 1624
Carlo Farina // um 1600‒1639: Capriccio stravagante (›Ein kurzweiliges Quodlibet‹) à 4 aus: Pavanen, Gagliarden, Couranten. Libro secondo // 1627
Sigismondo D’India (um 1582–1629): »Che veggio, ohimè, che miro?« (Lamento d’Orfeo) aus: Le musiche a una e due voci. Libro quarto // 1624
Girolamo Frescobaldi // 1583‒1643:
Toccata per l’elevatione aus: Fiori Musicali op. 12 // 1635
Bergamasca aus: Fiori Musicali op. 12 // 1635
Capriccio sopra la Girolmeta aus: Fiori Musicali op. 12 // 1635
Claudio Monteverdi: »Tempro la cetra« SV 117 // 1619
Wenn das italienische Originalklangensemble Europa Galante, das mit seiner leidenschaftlichen, impulsiven Musizierweise zur Spitze der Alten-Musik-Szene weltweit zählt, sich mit Ian Bostridge, einer der faszinierendsten und renommiertesten Sängerpersönlichkeiten unserer Zeit, zusammentut, um Werke am Übergang zwischen Renaissance und Barock auf die Bühne zu bringen und damit einen der spannungsvollsten Zeitpunkte der Musikgeschichte in den Fokus zu nehmen, darf fraglos ein außergewöhnliches Konzerterlebnis erwartet werden. Neben Claudio Monteverdis atemberaubendem Combattimento di Tancredi e Clorinda oder Sigismondo D’Indias Lamento d’Orfeo stehen dabei auch Instrumentalwerke von Carlo Farina, Dario Castello und Girolamo Frescobaldi auf dem Programm.
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
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Alte Musik ganz jung: mit dem Alte Musik-Ensemble MokkaBarock
Antons Kidsclub 6+
Alte Musik präsentiert von jungen Musiker:innen – das Ensemble MokkaBarock stellt uns seine besonderen Instrumente und sein musikalisches Programm British Tea Time vor.Treffpunkt ist um 16:00 Uhr im Kassenfoyer.
Deine Eltern können dich einfach zu jedem Termin um 16:00 Uhr ins Kassenfoyer bringen und um 17:30 Uhr wieder dort abholen, denn selbstverständlich haben nur Kinder Zutritt zu Antons Kidsclub!
Übrigens: Wenn du zu allen neun Terminen kommst, wartet am Ende zusätzlich eine tolle Überraschung auf dich!
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MokkaBarock: British Tea Time
STARS VON MORGEN
MokkaBarockTabea Seibert | Blockflöten
Florian Brandstetter | Blockflöten
Elias Conrad | Laute & Theorbe
Cecilia Cló | Barockcello
Julian Gaudiano | Cembalo & Orgel
Nicola Matteis // um 1650–nach 1713:
Aria, Sonata Adagio & Gavotta con divisioni aus: Ayres for the violin // 1676, 1685
Arcangelo Corelli // 1653–1713:
Sonate für Violine und Basso continuo F-Dur op. 5, Nr. 4 mit Verzierungen von Johan Helmich Roman // 1700
Henry Purcell // 1659–1695:
Two in one upon a ground. Chaconne aus der Semi-Oper Dioclesian Z 627 // 1690
Francesco Geminiani // 1687–1762:
Sonate für Violoncello und Basso continuo F-Dur op. 5, Nr. 5 // 1746
Traditionell:
Lochaber No More // 17. Jhdt.
John Playford // 1623–1686:
John come kiss me now aus: The Division Violin // 1684
Henry Purcell:
Dance for the chinese man and woman aus der Semi-Oper The Fairy Queen Z 629 // 1692
Arcangelo Corelli:
Sonate für Violine und Basso continuo F-Dur op. 5, Nr. 10 mit Verzierungen von William Babell
Georg Friedrich Händel // 1685–1759:
»È un incendio« aus der Oper Rinaldo HWV 7a/b // 1710–11
»Ombra mai fu« aus der Oper Serse HWV 40 // 1738
Henry Purcell:
Suite D-Dur Z 667 aus: A Choice Collection of Lessons for the Harpsichord or Spinnet // 1696
John Playford:
Auswahl aus The English Dancing Master // 1. Aufl. 1651
Parsons farewell
The Queens delight
Black and gray
Mitte des 17. Jahrhunderts begann England, Tee aus China zu importieren. Die Gattin von König Karl II., Katharina von Braganza, machte das Heißgetränk – zu dieser Zeit noch »China drink« genannt – in englischen Adelskreisen bekannt. Später etablierte sich der berühmte English Afternoon Tea, um die Zeit zwischen Mittag- und Abendessen zu überbrücken, als häusliches Ritual in allen Bevölkerungsschichten. Mit englischen Kompositionen aus dem 17. und 18. Jahrhundert unternehmen die Musiker:innen von MokkaBarock eine Reise durch vergangene Zeiten. Melodien, die vom nebligen Schottland oder den geschäftigen Straßen Londons inspiriert sind, transportieren das musikalische Flair der britischen Teekultur. Dabei stehen Werke von Nicola Matteis, Arcangelo Corelli, Henry Purcell, John Playford oder Georg Friedrich Händel auf dem Programm.
MokkaBarock: British Tea Time bewerten:
Bewertungen & Berichte MokkaBarock: British Tea Time
Eduardo Peco Aguilar & Ji-Hye Shin
Musikalischer Jahreskalender
Eduardo Peco Aguilar | KlarinetteJi-Hye Shin | Klavier
Claude Debussy // 1862–1918:
Première Rhapsodie für Klarinette und Klavier L. 116 // 1909–10
Johannes Brahms // 1833–1897:
Sonate für Klarinette und Klavier f-Moll op. 120, Nr. 1 // 1894
In dieser Saison öffnen sich die Türen des Brucknerhauses regelmäßig für kostenlose Kurzkonzerte, bei denen Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität Programme präsentieren. Nicht nur versierte Konzertgänger:innen sind willkommen, sondern auch und gerade diejenigen, die einen neugierigen ersten Blick in ein Konzerthaus werfen möchten. Im Rahmen von kostenlosen 30-minütigen Konzerten wird das Foyer des Mittleren Saals so zum Begegnungsraum für Musikinteressierte: Die Türen des Brucknerhauses stehen dabei für alle offen – um gemeinsam Musik zu hören, bei einem Getränk zusammenzusitzen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Einige Termine sind sogenannte Pre-Concerts: Hier treten Künstler:innen mit dem jeweiligen Abendprogramm in den Dialog, eröffnen neue Klangräume und machen bestenfalls neugierig auf das, was folgt. Wir laden Sie herzlich ein, bei uns zu verweilen und dabei vertrauten, ungewohnten und überraschenden Klängen zu lauschen. Auf bald bei uns im Foyer!
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Julian le Play: le Play unplugged
POSTHOF IM BRUCKNERHAUS
Der Wiener Songwriter sammelt Amadeus Awards wie niemand sonst. Gleich fünf der begehrten Auszeichnungen hat er schon eingeheimst, darunter die Awards in der Kategorie »Album des Jahres« für Melodrom 2015 und für Zugvögel 2017.Nach der erfolgreichen Theatertour vor 10 Jahren, gibt es mit le Play unplugged jetzt die besten Songs der letzten 5 Alben in neuen, reduzierten Arrangements zu hören, ummantelt von le Plays einzigartigen Geschichten und Anekdoten.
Le Play ist es ein großes Anliegen, diese Tour vollständig bestuhlt in ausgewählten Häusern zu spielen, damit das Publikum voll in seine lyrisch-romantische Welt eintauchen kann
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Yamada, Liu & City of Birmingham: Symphony Orchestra
GROSSE ORCHESTER
Bruce Liu | KlavierCity of Birmingham Symphony Orchestra
Kazuki Yamada | Dirigent
William Walton // 1902–1983:
Portsmouth Point. Ouvertüre // 1924–25
Pjotr Iljitsch Tschaikowski // 1840–1893:
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23 // 1874–75, 1876–79 & 1888
William Walton:
Symphonie Nr. 1 // 1932–35
Der englische Komponist William Walton ist in Europa kaum bekannt, auch wenn seine Werke in England häufig auf dem Programm stehen. Seine Symphonie zählt sogar zu den meistaufgeführten Werken der englischen Musik! Ihre Uraufführung 1935 wurde bereits als »historischer Abend für die britische Musik« gefeiert. Aber auch seine Ouvertüre Portsmouth Point, die eine bunte Hafenszene inspiriert vom gleichnamigen Gemälde von Thomas Rowlandson in Töne setzt, zeichnet sich durch eine expressive Klangsprache aus, die auf tonalem Fundament ganz neue, eigene Wege geht.
Im Konzert treffen diese zwei Werke von Walton auf ein wahres Mammutwerk des 19. Jahrhunderts: Bei seinem Brucknerhaus-Debüt präsentiert der erst 28-jährige Gewinner des Chopin-Klavierwettbewerbs 2021 Bruce Liu Tschaikowskis 1. Klavierkonzert in seiner vollen spätromantischen Klangpracht.
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Foyer Mittlerer Saal statt.
Yamada, Liu & City of Birmingham: Symphony Orchestra bewerten:
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Familienführung - Fokus Anton Bruckner
Familienführungen
Wer war Anton Bruckner, der Namensgeber des Brucknerhauses, und was hat ihn als Person und seine Musik ausgezeichnet?Hinweis: Die Führung ist bedauerlicherweise nicht kinderwagentauglich, es sind jedoch sichere Kinderwagenabstellplätze vorhanden.
Auch Menschen mit Bewegungsbeeinträchtigung ist die Teilnahme an den Führungen möglich. Wir bitten um Information per Email an education@liva.linz.at
Für alle von 0–99 Jahren
Dauer: ca. 70 Minuten
Treffpunkt: Service-Center
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Im Tonlabor
Mini.Music 3+
Juliana Haider | AntonellaCoMoEstha
Cosima Pillinger | Violine
Esther Thoben | Violoncello
Moritz Lindner | Perkussion
Isabella Reder | Bühnenbild & Kostüme
Anna Dürrschmid, Malina Meier | Konzept & Regie
Es blubbert und wobbelt überall – im Tonlabor kann Antonella immer wieder neue Experimente machen. Was passiert wohl, wenn sie die Töne von Violine und Perkussion zusammenschüttet? Das Ensemble CoMoEstha hat auch ein paar musikalische Mischungen mit jazzigen und improvisierten Klängen vorbereitet.
Im Tonlabor bewerten:
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OSTstyrian Rhythm Section
Bruckner's Jazz
Lukas Meißl | Komposition & KlavierMaximilian Kreuzer | Komposition & Kontrabass
Andreas Reisenhofer | Komposition & Schlagzeug
Einst bildeten die Musiker der Rhythmusgruppe von Count Basies famoser Big Band die All-American Rhythm Section – wohl eine der gefragtesten Jazz- Formationen der 1930er- und 40er-Jahre. Zwar nicht in den schillernden Ball- rooms Amerikas, sondern in den nicht minder pulsierenden Treffpunkten der heimischen Jazzconnaisseurs ist die OSTstyrian Rhythm Section zuhause. Inspiriert durch die Swingtradition, wird der Jazzbegriff erweitert und verschließt sich nicht vor modernen, romantischen und poppigen Tendenzen. Da der englische Ausdruck Rhythm Section für die steirische Zunge mit viel Friktionspotenzial verbunden ist, sei in Anlehnung an die oststeirische Heimat der drei Musiker der Styriazismus »Sektschn« ans Herz gelegt.
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Karneval der Tiere
Orgelmusik zur Teatime
Elke Eckerstorfer | OrgelBernhard Prammer | Orgel
Camille Saint-Saëns // 1835‒1921:
Le Carnaval des animaux (Der Karneval der Tiere) // 1886
Im dritten Konzert der Reihe Orgelmusik zur Teatime gilt wieder die Devise ›eng zusammenrücken‹, denn es gibt wenig Platz für vier Hände und vier Füße, wenn Elke Eckerstorfer und Bernhard Prammer sich erneut die Orgelbank teilen. In einer Vielzahl an Programmen haben die beiden schon das Hauptrepertoire der vierhändigen Orgelmusik erarbeitet, so widmen sie sich in diesem Programm der sehr aufwendig gestalteten Bearbeitung von Camille Saint-Saëns’ Karneval der Tiere. Um noch einen weiteren Akzent des Orgelrepertoires für zwei Spieler:innen zu setzen, haben sie dem oberösterreichischen Komponisten Ernst Ludwig Leitner eine Auftragskomposition erteilt.
Ablauf:
16:00 - Tee & Kaffee
16:30 - Konzerteinführung
17:00 - Konzertbeginn (Dauer ca. 60 Min)
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Chiyan Wong
C. Bechstein Klavierabende
Chiyan Wong | KlavierFelix Mendelssohn Bartholdy // 1809–1847:
Auswahl aus: Lieder ohne Worte
Chiyan Wong // * 1988:
Mooning Brightly
Antônio Carlos Jobim // 1927–1994:
Chega de Saudade // 1956, 1958 [Bearbeitung für Klavier von Chiyan Wong]
Chiyan Wong:
tch // 2025
Claude Debussy // 1862–1918:
Suite bergamasque L. 75 // 1890
Johann Sebastian Bach // 1685–1750:
›Goldberg-Variationen‹. Aria mit verschiedenen Veränderungen für Cembalo mit 2 Manualen BWV 988 // 1741 [Adaption für Klavier von Feruccio Busoni (BV B 35) mit Modifikationen von Chiyan Wong]
Chiyan Wong wird weltweit für seine musikalische Vielseitigkeit hoch gelobt. Im Brucknerhaus spielt der aus Hong Kong stammende Pianist neben Bachs ›Goldberg-Variationen‹ Werke von Mendelssohn Bartholdy und Debussy sowie Eigenkompositionen bis hin zu Arrangements von Klassikern der brasilianischen Bossa Nova.
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Mission Weltall
Spiel.Raum 6+
infiammabileMaria Magdalena Frauscher | Gesang
Elisabeth Tomani | Blockflöten
Thomas Adam | Barockgitarre & Theorbe
Mathias Roller | Barockcello
Michael Stark | Elektronik & Komposition
Leonie Bramberger | Ausstattung
Christoph Steiner | Regie
Dass Alt und Neu gemeinsam etwas Spannendes ergeben, zeigt das Ensemble infiammabile. Bei Mission Weltall reisen die vier Musiker:innen gemeinsam mit Michael Stark an der Elektronik ins Weltall und besuchen Planeten, Sonne und Mond. Und auch klanglich erkunden sie dabei ganz neue Sphären.
Für Gruppentickets wenden Sie sich bitte an education@liva.linz.at
ZUSATZANGEBOTE
Unsere Zusatzangebote bieten allen Konzertbesucher:innen das gewisse Extra, denn wer mehr weiß, der hört auch mehr! Bei entsprechend gekennzeichneten Konzerten gibt es unter anderem die Möglichkeit, interaktive Workshops zu besuchen und ausführliches Begleitmaterial zu erhalten, um so mehr über die Musik und ihre Interpret:innen zu erfahren.
Für weitere Informationen und Anfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an education@liva.linz.at.
Eine Produktion von Wiener Konzerthaus und Jeunesse
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Ferlesch, Barucco & Chor Ad Libitum:
Händels Israel in Egypt
Chorkonzerte
Miriam Kutrowatz | SopranMaria Ladurner | Sopran
Alois Mühlbacher | Alt
Johannes Bamberger | Tenor
Matthias Helm | Bass
Daniel Ochoa | Bass
Chor Ad Libitum
Barucco
Heinz Ferlesch | Leitung
Georg Friedrich Händel // 1685‒1759:
Israel in Egypt. Oratorium in drei Teilen für Soli, Chor und Orchester HWV 54 // 1738‒39
Händels Israel in Egypt
Georg Friedrich Händels Israel in Egypt gehört zu seinen bekanntesten und zugleich experimentellsten Werken. Während der Komponist in vielen seiner Oratorien die Einzelschicksale biblischer Figuren dramatisch vertonte, setzte er diesmal den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten eindrucksvoll in Musik: Das Resultat ist ein Oratorium, in dem der Chor den Ton angibt. Unter den zahlreichen Nummern finden sich nur eine Handvoll Arien, Duette und Rezitative, die von einem hochkarätigen Solist:innenensemble übernommen werden. Dabei greift Händel auf musikalische Mittel zurück, die für seine Zeit höchst ungewöhnlich waren: Vor allem die biblischen Plagen werden von ihm in fast schon expressionistische Klanggewänder gekleidet, zum Leben erweckt vom Chor Ad Libitum und dem Originalklangorchester Barucco unter der Leitung von Heinz Ferlesch.
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Diakun, Van Wauwe & Zürcher Kammerorchester
Sonntagsmatinee
Annelien Van Wauwe | KlarinetteZürcher Kammerorchester
Marzena Diakun | Dirigentin
Grażyna Bacewicz // 1909–1969:
Concerto für Streichorchester // 1848
Krzysztof Penderecki // 1933–2020:
Ciaccona. In memoriam Giovanni Paolo II für Streichorchester // 2005
Johann Sebastian Bach // 1685‒1750:
Ciaccona, V. Satz aus: Partita II für Violine solo d-Moll BWV 1004 // ca. 1717
[Bearbeitung für Streichorchester]
Leonard Bernstein // 1918‒1990:
Sonate für Klarinette und Klavier // 1941‒42
[Bearbeitung für Klarinette, Streicher und Perkussion von Sid Ramin]
Philip Glass // * 1937:
Company für Streichorchester // 1983
Aaron Copland // 1900‒1990:
Konzert für Klarinette und Streichorchester mit Harfe und Klavier // 1947‒49
Das Zürcher Kammerorchester unter Marzena Diakun präsentiert gemeinsam mit Klarinettistin Annelien Van Wauwe ein ausgefeiltes Programm, das Werke der polnischen und amerikanischen Moderne gegenüberstellt: Das Concerto für Streichorchester der polnischen Komponistin Grażyna Bacewicz, in dem einzelne Musiker:innen des Orchesters mit Soli hervortreten, besticht mit klaren Konturen und energetischem Puls. Die Papst Johannes II. gewidmete Ciaccona ihres Landsmanns Krzysztof Penderecki erklingt als Fortführung und Gegenpol von Johann Sebastian Bachs berühmter Ciaccona in d-Moll, die knapp 300 Jahre zuvor entstand. Amerikanische Komponisten aus drei Generationen bestreiten wiederum die zweite Konzerthälfte: Hier treffen Bernsteins expressive Klarinettensonate in einer Bearbeitung für Soloinstrument, Streichorchester und Perkussion auf das meditative Company für Streichorchester von Philip Glass und das kontrastreiche Klarinettenkonzert von Aaron Copland.
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Gernot & Stipsits - Lotterbuben
Gastveranstaltung
Zwei Erz-Komödianten, zwei Vollblutmusiker, zwei Sympathieträger, zwei Ausnahmedarsteller und vor allem zwei Freunde. Thomas Stipsits und Viktor Gernot endlich gemeinsam auf der Bühne mit ihrem Kabarettprogramm Lotterbuben!Dass die beiden, sowohl als Solisten als auch als Teamplayer, zu den Fixsternen der österreichischen Unterhaltungsszene zählen, haben sie in den vergangenen Jahrzehnten eindrucksvoll bewiesen. Als Lotterbuben werden sie voller Spielfreude, Humor, Erzähllust und Neugierde Figuren darstellen, Lieder singen, Gitarre spielen und parodieren. Und nehmen ihr Publikum mit auf eine Reise durch Reflexionen und Wahrnehmungen zweier österreichischer Kabarettgrößen.
Ein Blick auf unsere Welt voller Ironie und Satire, zwischen Menschenliebe und ungläubigem Staunen. Und das alles mit der Kompetenz zweier gestandener Männer, quasi Vertreter zweier Generationen. Generation X trifft auf einen Millenial. Der alte, weiße Mann auf den Fourty- Something. Ein alter Jazzer auf den Austropopper. Der Kinderlose auf den zweifachen Vater.
Und stets schwingt mit, dass sich hinter diesen bemüht seriösen und zweifellos glaubhaften Protagonisten eben auch zwei gestandene Lotterbuben verbergen. Seltenst bösartig und stets mit einem Augenzwinkern, spielen und singen sich diese Lauser, diese Grätz'n, diese Lotterbuben, durch ihr erstes gemeinsames Programm.
Viel Vergnügen!
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Die Eiskönigin 1&2
Gastveranstaltung
Dieses eindrucksvolle Showspektakel auf Eis verzaubert kleine und große Besucher: „EISKÖNIGIN“! Großartige und live gesungene Pop-Songs, ein begeisterndes Ensemble aus Musical-Solisten, Eistänzern und Akrobaten sowie ein eindrucksvolles LED-Bühnenbild! Die Schwestern Elsa und Anna und ihre Gefährten begeben sich auf ihre abenteuerliche Reise – und das mit den Stars der deutschsprachigen Musicalszene, dem großen Schlittschuh-Ensemble sowie internationalen Akrobaten der Extraklasse. Nach dem großartigen Erfolg in der letzten Spielsaison mit zahlreichen ausverkauften Gastspielen kommt das Highlight für die ganze Familie auch 2026 wieder nach Deutschland und Österreich.Gänsehaut ist garantiert, wenn Elsa den oscarprämierten Hit „Lass jetzt los!“ singt und dabei mit ihren magischen Kräften die Bühne und die riesige LED-Leinwand in ein Meer aus Eis und tiefblauen Kristallen verzaubert! Es wird lustig, wenn Schneemann Olaf in „Im Sommer“ von Sonne und Strand träumt „mit einem Drink in der Hand und ganz knackig braun“! Spektakuläre Szenen erwarten die Besucher, wenn sich Elsa und Anna mit den Trollen in „Willst du einen Schneemann bauen“ auf eine Schneeballschlacht einlassen oder Kristoff mit seinem geliebten Rentier Sven singt „Rentiere sind besser als Menschen“! In dieser Show auf Eis folgt ein Hit auf den anderen, darunter „Wo noch niemand war“, „Zeige dich“ und „Liebe öffnet Türen“.
Freude pur für alle kleinen und großen Fans der Kinofilme!
Die gefeierten Songs der weltweit erfolgreichsten Animationsfilme „Eiskönigin 1“ und „Eiskönigin 2“ werden hier live gesungen und auf die Bühne gebracht. Zu dieser vielfach ausgezeichneten Musik laden Elsa, Anna, Olaf, Sven und Kristoff ein zu einem unterhaltsamen Eis-Spektakel mit innovativer Bühnentechnik und großem Ensemble. Diese Show verzaubert Jung und Alt mit stimmlicher, tänzerischer akrobatischer und märchenhafter Magie der Extraklasse!
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Simply The Best - Die Tina Turner Story
Gastveranstaltung
40 Jahre nach dem Erfolgs-Album Break Every Rule: Die gefeierte Hommage mit Hauptdarstellerin Coco Fletcher bringt den Stern Tina Turners erneut zum Strahlen.1986 erschien Tina Turners Album Break Every Rule bei Capitol Records und avancierte schnell zum Nummer-eins-Erfolg. Das Album verkaufte sich weltweit über zwölf Millionen Mal und zählt mit insgesamt 14x Platin, 7x Gold und 1x Silber zu den meistverkauften Musikalben der 80er Jahre. Ihr legendärer Auftritt im Rahmen der anschließenden Tournee in Rio de Janeiro vor mehr als 180.000 Zuschauern sorgte sogar für einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. 40 Jahre später würdigt „Simply The Best – Die Tina Turner Story“ das einzigartige Lebenswerk einer der bedeutendsten Künstlerinnen in der Musikgeschichte. Zuletzt sorgte die Erfolgs-Produktion im Zuge eines langen Rechtsstreits um das Bildnis der Hauptdarstellerin und weltweit besten Tina-Doppelgängerin Dorothea Coco Fletcher für ordentlich Wirbel und erlangte durch das Urteil in letzter Instanz internationale Prominenz und Anerkennung. Die Show begeisterte bereits hunderttausende Besucher und geht 2026 erneut auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Ein Highlight unter den musikalischen Biographien und ein Muss für alle Tina-Turner-Fans, die das bewegte Leben der Ausnahmekünstlerin mit all ihren großen Hits noch einmal hautnah und live erleben wollen: Simply The Best – Die Tina Turner Story schildert mit viel Live-Musik und beeindruckenden Szenen das Leben der Ausnahmekünstlerin und nimmt das Publikum mit auf eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte: Von Anfangserfolgen, dem Scheitern einer großen Liebe und schließlich, nach der Trennung, Tinas sensationeller Solo-Karriere bis hin zur Filmmusik von James Bond 007 – Goldeneye Mitte der 90er.
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Elvis - Das Musical
Gastveranstaltung
70 Jahre nach dem Durchbruch des King: Der Musical-Erfolg mit Grahame Patrick und Ed Enoch geht erneut auf große Tournee!Sein Blick, seine Stimme, sein legendärer Hüftschwung: Elvis Presley gilt mit einer Milliarde verkaufter Tonträger als der größte Solokünstler aller Zeiten. ELVIS – Das Musical, die weltweit erfolgreichste Musical-Biografie über den King, ist gespickt mit all seinen großen Hits und eine einzigartige Zeitreise durch das Leben der Rock’n’Roll-Ikone. Seinen internationalen Durchbruch schaffte er 1956 mit der Single Heartbreak Hotel und seiner ersten LP Elvis Presley – sein erster großer Hit und das erste Rock’n’Roll-Album, das Platz 1 der Charts erklomm. 70 Jahre später bringt die Erfolgs-Produktion Elvis zurück auf die Bühne und geht 2026 erneut auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am 5. April 2026 gastiert das Musical im Brucknerhaus in Linz.
Elvis Aaron Presley, geboren am 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi, wurde im Laufe seiner unvergleichlichen Karriere zum wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts. Das Jahr 1956 gilt mit Presleys erster Hit-Single Heartbreak Hotel und seinem Debütalbum Elvis Presley als die Geburtsstunde des King of Rock’n’Roll. Sein letztes Konzert gab Presley im Juni 1977, ehe er nur kurze Zeit später am 16. August offiziell an einem plötzlichen Herzstillstand auf seinem Anwesen Graceland in Memphis, Tennessee, verstarb. Doch um seinen Tod ranken sich nach wie vor Legenden und Mythen, die Presley bis heute unvergessen machen. Für seine Fans lebt er immer noch – zumindest in ihren Herzen.
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Musikalischer Jahreskalender
In dieser Saison öffnen sich die Türen des Brucknerhauses regelmäßig für kostenlose Kurzkonzerte, bei denen Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität Programme präsentieren. Nicht nur versierte Konzertgänger:innen sind willkommen, sondern auch und gerade diejenigen, die einen neugierigen ersten Blick in ein Konzerthaus werfen möchten. Im Rahmen von kostenlosen 30-minütigen Konzerten wird das Foyer des Mittleren Saals so zum Begegnungsraum für Musikinteressierte: Die Türen des Brucknerhauses stehen dabei für alle offen – um gemeinsam Musik zu hören, bei einem Getränk zusammenzusitzen und miteinander ins Gespräch zu kommen.Einige Termine sind sogenannte Pre-Concerts: Hier treten Künstler:innen mit dem jeweiligen Abendprogramm in den Dialog, eröffnen neue Klangräume und machen bestenfalls neugierig auf das, was folgt. Wir laden Sie herzlich ein, bei uns zu verweilen und dabei vertrauten, ungewohnten und überraschenden Klängen zu lauschen. Auf bald bei uns im Foyer!
Welche Künstler: innen auftreten, wird vor den jeweilgen Terminen bekanntgegeben, das konkrete Programm bleibt bewusst bis zum Konzert im Geheimen.
Der Eintritt ist frei, kostenlose Zählkarten sind immer ab 1 Monat vor der Veranstaltung im Online Ticketshop sowie im Brucknerhaus Service-Center erhältlich!
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Christoph Sietzen & Martin Riccabona
Orgelrecital
Christoph Sietzen | PerkussionMartin Riccabona | Orgel
Camille Saint-Saëns // 1835–1921:
Danse macabre für Orgel und Perkussion op. 40 // 1872, rev. 1874
[Einrichtung nach der Fassung des Komponisten für zwei Klaviere]
Andrea Tarrodi // * 1981:
Poseidon für Orgel und Perkussion // 2021
Sofia Gubaidulina // 1931–2025:
Detto I. Sonate für Orgel und Perkussion // 1978
Thierry Escaich // * 1965:
Ground II für Orgel und Perkussion // 2007
sowie Werke für Perkussion solo und Orgel solo
Während Perkussion häufig in Ensemblekonstellationen zu erleben ist, ist die Orgel eine weitaus seltenere Duo-Partnerin. Nichtsdestotrotz entstanden im 20. und 21. Jahrhundert einige hochspannende Kompositionen für Orgel und Perkussion, zum Beispiel Andrea Tarrodis imposantes Poseidon aus dem Jahr 2021 oder Ground II von Thierry Escaich von 2007. Mit Klanggewalten ist zu rechnen, wie zum Beispiel in Sofia Gubaidulinas eindrucksvollem Werk Detto I von 1978, das die volle Bandbreite der klanglichen Möglichkeiten der Instrumente auslotet.
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Kreta trifft Innviertel
Musik der Völker
Eftychis & Nektarios Kostakis:Eftychis Kostakis | Lyra
Naktarios Kostakis | Kretische Laute
Charis Andreadakis | Kretische Laute
Solinger Landlermusi:
Christine Reiter, Johann Burgstaller | Gesang
Andreas Glechner, Franz Brandstötter | Violine
Josef Gelhart, Bernhard Ratzinger | Trompeten
Lukas Brajdic, Matthias Schachinger | Basstrompete
Bernhard Pointecker | Tuba & Bassgeige
Die Brüder Eftychis und Nektarios Kostakis haben sich in den letzten Jahren aufgrund ihres meisterhaften Spiels und ihres breitgefächerten Repertoires zu einer der meistgeschätzten Musikgruppen auf der griechischen Insel Kreta entwickelt. Sie konzertieren nicht nur in ihrer Heimat, sondern auch in Deutschland, Österreich, Belgien, den USA oder den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Die Solinger Landlermusi hat sich in einer Besetzung von sieben Musikern und zwei Sänger:innen ganz der Innviertler Volksmusik verschrieben. Als Besonderheit pflegt die Gruppe den selten gewordenen original Innviertler Landler, der mit zwei Geigen und Cello gespielt wird. Bekannt ist der Landler insbesondere durch »Alman«, eine einzigartige Variante des Jodlers, die so nur im Innviertler Landler vorkommt.
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Leonkoro Quartet:
Vorbilder
Jonathan Schwarz | ViolineAmelie Wallner | Violine
Mayu Konoe | Viola
Lukas Schwarz | Violoncello
Henriëtte Bosmans // 1895‒1952:
Streichquartett // 1927
Felix Mendelssohn Bartholdy // 1809‒1847:
Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 13 // 1827
Franz Schubert // 1797‒1828:
Streichquartett Nr. 14 d-Moll D 810 ›Der Tod und das Mädchen‹ // 1824
Wie ein roter Faden ziehen sich Vorbilder durch die Musikgeschichte der letzten Jahrhunderte. Zahlreiche Komponist:innen suchten in den Werken ihrer Vorgänger:innen Inspiration und Orientierung: Die niederländische Komponistin und Pianistin Henriëtte Bosmans – als Halbjüdin während der deutschen Besetzung Hollands verfolgt und heute kaum noch bekannt – verarbeitet in ihrem 1927 entstandenen Streichquartett Einflüsse ihrer französischen Zeitgenossen Claude Debussy und Maurice Ravel. Dem zweiten Streichquartett von Felix Mendelssohn Bartholdy, seinem ersten ›vollgültigen‹ Quartett, das er im Alter von nur 18 Jahren schuf, hört man wiederum seine Nähe zu Beethoven deutlich an. Franz Schubert ließ sich schließlich zu seinem Streichquartett Nr. 14 d-Moll von seinem wenige Jahre zuvor entstandenen Kunstlied Der Tod und das Mädchen inspirieren. Diesen musikgeschichtlichen Verbindungslinien spüren die Musiker:innen des Leonkoro Quartets nach, das zu den spannendsten Nachwuchsensembles unserer Zeit gehört.
»Das Leonkoro Quartet [...] hat eine enorme Bühnenpräsenz, glüht für die Musik, fährt volles Risiko und verblüfft durch das Einfühlungsvermögen in die jeweilige Klanglichkeit der Stücke [...]« (Frankfurter Allgemeine Zeitung).
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
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Chefinnen-Sache
mit der Dirigentin Ruth Reinhardt
Antons Kidsclub 6+
Ruth Reinhardt erzählt kurz vor ihrem Auftritt mit dem Bruckner Orchester Linz von ihrem spannenden Alltag als internationale Dirigentin.Treffpunkt ist um 16:00 Uhr im Kassenfoyer.
Deine Eltern können dich einfach zu jedem Termin um 16:00 Uhr ins Kassenfoyer bringen und um 17:30 Uhr wieder dort abholen, denn selbstverständlich haben nur Kinder Zutritt zu Antons Kidsclub!
Übrigens: Wenn du zu allen neun Terminen kommst, wartet am Ende zusätzlich eine tolle Überraschung auf dich!
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Reinhardt, Hagen & Bruckner Orchester Linz
Große Orchester
Julia Hagen | VioloncelloBruckner Orchester Linz
Ruth Reinhardt | Dirigentin
Bedřich Smetana // 1824–1884:
Šárka, Nr. 3 aus: Má vlast (Mein Vaterland) JB 1:112 // 1875
Bohuslav Martinů // 1890‒1959:
Symphonie Nr. 4 H. 305 // 1945
Antonín Dvořák // 1841‒1904:
Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 // 1894‒95
Der tschechischen Volkssage nach tobte in dunkler Vorzeit ein Kampf zwischen den Geschlechtern. Männer und Frauen kämpften um die Vorherrschaft in Böhmen. Dabei spielte die Kriegerin Sarka eine wichtige Rolle. An einen Baum gefesselt lockte sie den Adeligen Ctirad in die Falle. Nachdem er sie aus ihrer scheinbar misslichen Lage befreit hatte, bot sie ihm und seinen Männern Met an, der mit einem Schlafmittel versetzt war. Schließlich überwältigten die Amazonen die schlafenden Kämpfer. Bedřich Smetana widmete diesem nationalen Mythos eine schmissige Symphonische Dichtung, die Teil seines Zyklus Má vlast (Mein Vaterland) wurde. Sarkas List eröffnet so ein Konzert, das ganz im Zeichen der tschechischen Musik steht: Die beeindruckende motivische Arbeit des Komponisten Bohuslav Martinů ist in seiner 4. Symphonie zu erleben, die auch Einflüsse seines Vorgängers Antonín Dvořák in sich trägt. Dessen Konzert für Violoncello und Orchester bildet den krönenden Abschluss dieser Reise durch die Klanglandschaften der tschechischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts. Den Solopart übernimmt der österreichische Shootingstar Julia Hagen, am Pult debütiert mit Ruth Reinhardt eine der aufregendsten Dirigentinnen unserer Zeit.
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
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Alex Kristan:
50 Shades of Schmäh
Gastveranstaltung
Alex Kristan ist 50 geworden, oder wie der Optimist in ihm sagt: „Das erste Lebensdrittel ist vorbei.“ Und weil der Tatendurst trotzdem immer noch größer ist als der nächtliche Harndrang, nimmt er diesen „Runden“ zum Anlass, um sich mit einem neuen Soloprogramm zu beschenken. Denn wenn man sich von heute auf morgen plötzlich in der Zielgruppe 50+ als sogenannter Best Ager wiederfindet, hilft nur Schmäh gegen das Blei in den Beinen und das Silber in den Haaren.Angeblich soll ja 50 das neue 30 sein. Oder gilt das nur fürs Ortsgebiet? Auch wenn 22 Uhr das neue Mitternacht wird, muss die neue Hautpflege noch lange nicht Voltaren statt Nivea heißen. Es zahlt sich immer noch aus Haltbarmilch zu kaufen. Diätpläne schmieden, Haare färben, Zähne bleichen, das alles ist etwas für Pop-Up-Senioren, die Kraut-Funding als Entgiftungskur sehen. Sein Motto hingegen ist: „Vernünftig ist wie tot, nur vorher“ und lässt die Rotzpipn wiederauferstehen.
Genau an dem Scheitelpunkt im Leben, der sich zwischen gepflegt aussehen und gepflegt werden abspielt, stellt man sich die Frage, ob früher wirklich alles besser war und wenn ja, warum nicht? Kurzsichtigkeit wird jetzt mit Weitblick kompensiert und solange die Torte noch teurer ist als die Kerzen drauf, ist man ohnehin nicht alt.
Alex Kristans Alter Egos begleiten ihn natürlich auch auf dieser Reise und stehen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die wirklich wesentlichen Fragen im Leben eines Mannes im angeblich besten Alter geht. Es ist ein Start-Up in einen neuen Lebensabschnitt, in dem Gicht oder Wahrheit gespielt wird. Und die Wahrheit ist, er ist 42 netto, also exklusive Mehrwertsteuer. Älterwerden ist etwas sehr Schönes. Vor allem in Anbetracht der Alternative.
Alex Kristan: 50 Shades of Schmäh bewerten:
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Dee Dee Bridgewater Quartet:
We Exist!
Im Laufe ihrer facettenreichen Karriere, die sich über vier Jahrzehnte erstreckt, ist die dreifache Grammy-Gewinnerin und mit einem Tony Award ausgezeichnete Dee Dee Bridgewater in die oberste Liga der Jazzsängerinnen aufgestiegen. Erste professionelle Erfahrung sammelte sie in der legendären Thad Jones/Mel Lewis Big Band, in den 1970er-Jahren trat sie mit Jazzgrößen wie Max Roach, Sonny Rollins, Dexter Gordon oder Dizzy Gillespie auf. Sie veröffentlichte zahlreiche preisgekrönte CDs, die sie auch selbst produzierte, vor allem auf ihrem eigenen Label DDB Records. Ihr Billie-Holiday-Tributalbum Eleanora Fagan (1915–1959): To Billie with Love from Dee Dee Bridgewater wurde 2011 mit dem Grammy als »Bestes Jazz-Vokalalbum« ausgezeichnet. 2012 erhielt sie für ihr Gesamtwerk den Edison Jazz Award. Auch als Schauspielerin reüssierte Dee Dee Bridegewater Mitte der 1970er-Jahre und erhielt für ihre Rolle als Glinda im Musical The Wiz einen Tony Award. Zudem ist sie Goodwill-Botschafterin der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinigten Nationen und engagiert sich gegen den Welthunger.
Mit ihrem Programm We Exist! setzen sie und ihre Mitstreiter:innen ein unüberhörbares Zeichen für die Errungenschaften der Frauen in der internationalen Jazzmusik. Sich spielerisch zwischen Jazz, Blues, R&B und Soul bewegend, ist Bridgewater eine furchtlose Reisende, Entdeckerin und Bewahrerin der Tradition, die Standards mit ihrer energiegeladenen Stimme und Präsenz einen eigenen Stempel aufdrückt und nicht vor mutigen Interpretationen zurückscheut.
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Familienführung - Fokus Architektur
Wie viele Meter Glas wurden im Foyer des Brucknerhauses verbaut und was verbirgt sich eigentlich in der eingemauerten Zeitkapsel?Hinweis: Diese Führung findet mit Gebärdensprachdolmetscherin in Österreichischer Gebärdensprache (ÖGS) statt. Besucher:innen mit eingeschränkter Hörfähigkeit bitten wir um ein kurzes Info-Mail an education@liva.linz.at.
Die Führung ist bedauerlicherweise nicht kinderwagentauglich, es sind jedoch sichere Kinderwagenabstellplätze vorhanden.
Auch Menschen mit Bewegungsbeeinträchtigung ist die Teilnahme an den Führungen möglich. Wir bitten um Information per E-Mail an education@liva.linz.at.
Für alle von 0–99 Jahren
Dauer: ca. 70 Minuten
Treffpunkt: Service-Center
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Klang der Kulturen:
Bibers Violinsonaten, 2. Teil
Ars Antiqua AustriaSalzburger Lautenconsort
Gunar Letzbor | Violinen & Leitung
Heinrich Ignaz Franz Biber // 1644–1704:
Sonaten für Violine und Basso continuo // 1681
Er war der Geigenstar des 17. Jahrhunderts. Nach der avantgardistischen 3. Sonate seiner Sammlung legt der Meister noch ein Schauferl nach. In der 6. Sonate muss der Geiger mitten im Stück das Instrument wechseln und in Skordatur (Verstimmung der Geige) weiterspielen. Die 8. Sonate ist eine Triosonate für 2 Geigen und Basso continuo, die aber von einem Spieler ausgeführt wird. Das grenzt an Zauberei. Das Salzburger Lautenconsort, Violone, Orgel und Cembalo sorgen für üppige Klangfarben und klangvolles Musizieren.
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Anderszewski & Münchener Kammerorchester
Sonntagsmatinee
Piotr Anderszewski | Klavier & LeitungMünchener Kammerorchester
Yuki Kasai | Violine & Leitung
Fabio Nieder // * 1957:
Lied aus Maramureș für elf Violinen
Wolfgang Amadé Mozart // 1756–1791:
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 24 c-Moll KV 491 // 1786
Jessie Montgomery // * 1981:
Strum für Streichorchester // 2006, rev. 2012
Sergei Prokofjew // 1891–1953:
Symphonie Nr. 1 D-Dur op. 25 »Symphonie classique« // 1916–17
Vielen verschiedenen Facetten des ›Klassischen‹ widmet sich das Münchener Kammerorchester gemeinsam mit dem polnischen Ausnahmepianisten Piotr Anderszewski: Neben Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 in c-Moll – nur eines von zwei Klavierkonzerten, die Mozart in einer Molltonart komponiert hat – weist in seiner intensiven symphonischen Dramatik bereits auf Beethoven voraus. Aus einer ganz anderen Perspektive auf die Wiener Klassik ist wiederum Sergei Prokofjews humorvolle »Symphonie classique« entstanden, für die er sich von Joseph Haydns Tonsprache maßgeblich inspirieren ließ: »Wenn Haydn heute noch lebte, dachte ich, würde er seine Art zu schreiben beibehalten und dabei einiges vom Neuen übernehmen. Solch eine Sinfonie wollte ich schreiben – eine Sinfonie im klassischen Stil.« Neben Mozart und Prokofjew komplettieren das Programm das mitreißende Strum von Jessie Montgomery und Lied aus Maramureș, ein brandneues Werk, das Fabio Nieder im Auftrag des Münchener Kammerorchesters komponiert hat.
Für Konzertbesucher:innen findet um 10:15 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
Anderszewski & Münchener Kammerorchester bewerten:
Bewertungen & Berichte Anderszewski & Münchener Kammerorchester
Così fan tutte - Opera re:told
Schulkonzert 14+
Frederic Böhle | Konzeption & SchauspielAnastasia Wanek | Fiordiligi
Emilia Daniels | Dorabella
George Kounoupias | Ferrando
Ejnar Colak | Guglielmo
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Jakob Lehmann | Dirigent
Wolfgang Amadé Mozart:
Auszüge aus der Oper Così fan tutte KV 588
Mozart hat mit seiner Oper Così fan tutte, die den Untertitel Die Schule der Liebenden trägt, ein unterhaltsames und zum Nachdenken anregendes Meisterwerk geschaffen. Es geht um Liebe, Treue, Ängste und Sehnsüchte. Das Projekt Opera re:told denkt nicht nur diese Geschichte, sondern das ganze Musiktheater neu und schafft damit einen frischen, unkonventionellen Zugang zur Oper.
ZUSATZANGEBOTE
Unsere Zusatzangebote bieten allen Konzertbesucher:innen das gewisse Extra, denn wer mehr weiß, der hört auch mehr! Bei entsprechend gekennzeichneten Konzerten gibt es unter anderem die Möglichkeit, interaktive Workshops zu besuchen und ausführliches Begleitmaterial zu erhalten, um so mehr über die Musik und ihre Interpret:innen zu erfahren.
Für weitere Informationen und Anfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an education@liva.linz.at.
Così fan tutte - Opera re:told bewerten:
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47. European Brass Band Championships
Das Brucknerhaus ist vom 22. bis 26. April 2026 Gastgeber der 47. European Brass Band Championships/EBBC. Rund 25 Brass Bands aus vielen Ländern Europas werden dabei in verschiedenen Kategorien an den Start gehen. Zusätzlich zum Band-Wettbewerb findet ein internationaler Solist:innen-Wettbewerb statt. In der European Youth Brass Band treffen sich 40 junge Bläser:innen, um eine Woche lang gemeinsam zu proben und Konzertauftritte in Linz und ganz Oberösterreich zu gestalten.Alle Informationen zu diesem musikalischen Großereignis finden Sie unter ebbc2026.at
Ein Projekt des Oö. Landesmusikschulwerks in Kooperation mit dem Brucknerhaus Linz
47. European Brass Band Championships bewerten:
Bewertungen & Berichte 47. European Brass Band Championships
Federspiel:
Wir und Jetzt
Federspiel:Frédéric Alvarado-Dupuy | Klarinette & Gesang
Simon Zöchbauer | Trompete, Zither & Gesang
Philip Haas | Trompete, Flügelhorn & Gesang
Christoph Moschberger | Trompete, Flügelhorn & Gesang
Thomas Winalek | Posaune, Basstrompete & Gesang
Christian Amstätter | Tenorposaune, Bassposaune & Gesang
Roland Eitzinger | Tuba & Gesang
Sagen Sie ruhig Blaskapelle!
Aber was die Herren von Federspiel auf die Bühne bringen, widerlegt wohl die meisten Erwartungen, die das Wort mit sich bringt. Dennoch sind sie, sagen Sie’s ruhig: eine Blaskapelle. Als künstlerisches Schwergewicht mit federleichten Kompositionen im Gepäck bespielt Federspiel längst die großen Konzertbühnen weltweit. Ihre Auftritte führten sie von Skandinavien bis Ägypten und von den USA zurück in die schöne Wachau, wo sich das Ensemble 2004 gründete. Pioniergeistig und dennoch stets voller Respekt verwebt das Ensemble Anklänge aus der nordischen Musiktradition mit alpenländischem Repertoire, perkussive Spielweisen mit elektronischen Klängen, um etwas Neues zu kreieren – zeitgenössische Musik, die sich ebenso ehrfürchtig vor ihrer Vergangenheit verneigt, wie sie sich mutig in die Zukunft entwirft.
Inklusion statt Demonstration, leichtfüßige Virtuosität anstelle von zur Schau gestellter Akrobatik. Verzicht auf marktschreierischen Habitus, dafür zum Nachdenken anregende und berührende Kompositionen. Das zeichnet Federspiel aus. Und genau das ist Wir und Jetzt. Im Rahmen der European Brass Band Championships präsentiert sich die österreichische Bläsergruppe der Extraklasse, die Neues und Traditionelles, Gespieltes und Gesungenes, Leichtigkeit und Tiefe gleichermaßen in ihrem Spiel vereint.
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Frühlingsgrüße aus Wien
Gastveranstaltung
Wiener Johann Strauss OrchesterAlfred Eschwé | Dirigent
Das Wiener Johann Strauss Orchester lädt am 28. April 2026 zum Konzert Frühlingsgrüße aus Wien.
Freuen Sie sich – mit dem 1966 gegründeten Wiener Traditions-Orchester – auf beliebte Meisterwerke der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen im Großen Saal des Brucknerhauses Linz!
Die musikalische Leitung hat Alfred Eschwé inne.
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Beethovens Fünfte
Kost-Proben
Bruckner Orchester LinzMarkus Poschner | Dirigent
Auszüge aus
Ludwig van Beethoven // 1770–1827
Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67 // 1807–08
In vier Konzerten gewährt die Reihe Kost-Proben auch in dieser Saison wieder einen Blick hinter die klingenden Kulissen großer Orchesterwerke. Seien Sie bei den Proben des Bruckner Orchester Linz moderiert von Chefdirigent Markus Poschner hautnah dabei, tauchen Sie ein in den Entstehungsprozess musikalischer Interpretation und erfahren Sie spannende Hintergrundinformationen zu den Programmen. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, sich bei einem Imbiss im Restaurant BRUCKNER’S auszutauschen und dabei den Blick auf die Donau zu genießen.
Die Kost-Probe dauert ca. 30 Minuten.
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Isata Kanneh-Mason
Isata Kanneh-Mason | KlavierLudwig van Beethoven // 1770–1827:
Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27, Nr. 2 ›Mondschein‹
Maurice Ravel // 1875–1937:
Gaspard de la nuit. Trois poèmes pour piano d’après Aloysius Bertrand M. 55 // 1908
Dobrinka Tabakova // * 1980:
Nocturne // 2008
Halo // 1999
Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 21 C-Dur op. 53 ›Waldstein‹ // 1803–04
Die Nacht als Sphäre des Träumerischen, des Irrationalen, des Geheimnisvollen, der Sehnsucht übt seit dem 19. Jahrhundert eine magnetische Anziehungskraft auf Dichter:innen, bildende Künstler:innen und Komponist:innen aus. Eine Auswahl der berühmtesten ›Nacht-Stücke‹ lässt Isata Kanneh-Mason in ihrem Klavierrecital aufeinandertreffen, darunter Ludwig van Beethovens weltberühmte ›Mondschein‹-Sonate, Maurice Ravels Gaspard de la nuit nach Gedichten von Aloysius Bertrand und die Klavierstücke Nocturne und Halo der britisch-bulgarischen Komponistin Dobrinka Tabakova. Als Gegenpol zu den atmosphärischen Klängen der Nacht rundet Beethovens energetische ›Waldstein‹-Sonate das Programm ab.
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#Vier: Fünfte!
Jacob Meining | ViolineBruckner Orchester Linz
Markus Poschner | Dirigent
Dmitri Schostakowitsch // 1906–1975:
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 77 // 1947–48, rev. 1957
Ludwig van Beethoven // 1770–1827:
Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67 // 1807–08
Konzerteinführung
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr bei freiem Eintritt die Konzerteinführung Die Rote Couch im Großen Saal statt.
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Brucknerhaus Linz
Linzer Veranstaltungsgesellschaft mbH
Das Brucknerhaus ist ein Konzerthaus mit weltweit einzigartiger Akustik. Das architektonische Juwel der Stadt Linz markiert den Beginn der so genannten Kulturmeile an der Donau und liegt damit direkt an der Schiffsanlegestelle Linz, unweit des Lentos Kunstmuseum und schräg gegenüber des Ars Electronica Centers.Öffnungszeiten Service-Center
Montag bis Freitag 10:00 bis 18:00
Tel. +43 732 77 52 30
Die Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn am jeweiligen Veranstaltungsort.
Tickets für Veranstaltungen können auch über unseren Online Ticketshop sowie diverse Vorverkaufsstellen bezogen werden.
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