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Spiel von Licht und Schatten
Seit mehr als 70 Jahren tönt diese Musik durch ganz Europa, um die Sendungen der Eurovision anzukündigen: die ersten Takte des Te Deum von Marc-Antoine Charpentier. Die festlichen Klänge, die den ganzen Kontinent vereinten, lange bevor es ein europäisches Parlament gab, stellt der Europäer Jordi Savall in den Mittelpunkt des prachtvollen Styriarte-Finales. Zwischen dem dunklen Klang des „De profundis“ von Delalande und der gleißenden Helligkeit des Charpentier-Te Deums entfaltet der Magier der Alten Musik ein überwältigendes Spiel von Licht und Schatten.
Elionor Ma
De Profundis
Die ersten Takte des Te Deum von Marc-Antoine Charpentier erinnern zum Festivalfinale an die Kraft der europäischen Kultur, die keiner besser verkörpert als Musikmagier mit seinen Ensembles.Spiel von Licht und Schatten
Seit mehr als 70 Jahren tönt diese Musik durch ganz Europa, um die Sendungen der Eurovision anzukündigen: die ersten Takte des Te Deum von Marc-Antoine Charpentier. Die festlichen Klänge, die den ganzen Kontinent vereinten, lange bevor es ein europäisches Parlament gab, stellt der Europäer Jordi Savall in den Mittelpunkt des prachtvollen Styriarte-Finales. Zwischen dem dunklen Klang des „De profundis“ von Delalande und der gleißenden Helligkeit des Charpentier-Te Deums entfaltet der Magier der Alten Musik ein überwältigendes Spiel von Licht und Schatten.
Elionor Ma